Deutsche Post World Net fördert Verkehrssicherheit 

Die Deutsche Post World Net ist der EU-Initiative für Verkehrssicherheit beigetreten. Dr. Monika Wulf-Mathies, Leiterin des Konzern-Zentralbereichs Politik und Nachhaltigkeit, unterzeichnete im Beisein von EU-Verkehrskommissar Jacques Barrot die "European Road Safety Charter". Mit dem 2004 von der Europäischen Kommission ins Leben gerufenen Aktionsprogramm für die Straßenverkehrssicherheit soll die Zahl der Verkehrstoten in der Europäischen Union bis 2010 halbiert werden.

Dazu hat die Deutsche Post World Net jetzt eine konzernweite Initiative gestartet. Teil der Initiative ist der "DPWN Road Safety Code", der für alle Verkehrsteilnehmer im Konzern verbindlich ist. Dieser Kodex enthält klare Regeln, die für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Dazu zählen zum Beispiel ein den Verkehrsbedingungen angepasstes, defensives und vorausschauendes Fahren genauso wie die Rücksichtnahme auf alle anderen Verkehrsteilnehmer, insbesondere auf Kinder. Die Beschäftigten werden aufgerufen, sich tagtäglich verantwortungsvoll am Straßenverkehr zu beteiligen und erhalten hierzu Schulungsangebote.

Jährlich sollen mindestens 50.000 Beschäftigte des Konzerns im Rahmen von Fahrertrainings und weiteren Verkehrssicherheitsmaßnahmen geschult werden. Zur Koordination der bereits bestehenden Verkehrssicherheitsprogramme im Konzern errichtet die Deutsche Post World Net zurzeit ein virtuelles "Haus der Verkehrssicherheit". "Mit der Entwicklung des DPWN House of Road Safety soll eine weltweite Basis für lokale und nationale Konzernaktivitäten rund um die Sicherheit im Straßenverkehr geschaffen werden", so Monika Wulf-Mathies.

Unter diesem globalen Dach stellt der Konzern seinen Mitarbeitern unter anderem eine Intranet basierte Plattform zum Austausch von Erfahrungen, Informationen und Materialien zur Verfügung. Auch Informationsmedien für regionale Verkehrssicherheitsaktivitäten sollen künftig zentral entwickelt werden. Dazu wird der Konzern eng mit anderen Mitgliedern der European Road Safety Charter, wie dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat und dem ADAC, zusammenarbeiten.